Unsere Ziele für Dormagen:
Sicherheit. Ordnung. Eigenverantwortung.
1. Schulden stoppen, Wohlstand sichern
Jahrzehnte rot-grüner Träumereien haben Dormagens Haushalte belastet. Wir stoppen ideologische Projekte, entlasten Bürger und Betriebe und sorgen dafür, dass das Geld wieder bei den Menschen ankommt – nicht bei Ideologen oder Lobbygruppen.
2. Industrie verteidigen, Arbeitsplätze halten
Dormagen lebt vom von der Chemie. Bayer, Ineos und der Chempark gehören zu den bedeutensten Arbeitgebern für die Bürger der Stadt Dormagen – doch Politik und Bürokratie würgen Wachstum ab. Wir sichern unsere Industrie, setzen auf Planungssicherheit und sagen dem grünen Deindustrialisierungswahn den Kampf an.
3. Energie muss bezahlbar bleiben
Ohne Strom keine Arbeitsplätze. Wir stellen Dormagens Energieversorgung wieder auf sichere Beine – Schluss mit ideologisch herbeigeführten Abhängigkeiten und Preisexplosionen.
4. Sicherheit zuerst: Polizei stärken, Kriminalität bekämpfen
Dormagen braucht keine Symbolpolitik, sondern klare Kante gegen Clans, Gewalttäter und Intensivstraftäter. Wir stehen an der Seite unserer Polizei – nicht der Täter.
5. Illegale Migration beenden, Sozialsystem entlasten
Unsere Stadt ist kein Auffanglager für die Versäumnisse der Bundespolitik. Wir fordern: Schluss mit der Überlastung von Schulen, Kitas und Unterkünften. Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen.
6. Bezahlkarte statt Bargeld – Fehlanreize abschaffen
Wer nach Dormagen kommt, darf nicht belohnt werden. Wir fordern die Einführung der Bezahlkarte – kein Bargeld mehr für Asylbewerber.
Familie. Bildung. Versorgung.
7. Familien stärken statt Gender-Förderung
Dormagener Familien leisten Tag für Tag ihren Beitrag. Sie verdienen mehr als Lippenbekenntnisse. Wir schaffen echte Entlastung, bauen Betreuung aus – ohne ideologische Umerziehung.
8. Leistung statt Gleichmacherei in den Schulen
Lehrer sollen wieder lehren, statt erziehen. Schluss mit linksgrüner Kuschelpädagogik: Lesen, Schreiben, Rechnen – und solide Vorbereitung auf Ausbildung und Beruf.
9. Gesundheitsversorgung sichern – Krankenhaus vor Ort halten
Dormagen mangelt es nicht an Ärzten, aber an Krankenhäusern. Wir setzen uns für den Erhalt des Rheinlandklinikums ein!
Stadtentwicklung. Infrastruktur. Wohnen.
10. Schlaglöcher stopfen statt Prestigeprojekte fördern
Während Straßen zerfallen, investieren andere in Radwege und „Verkehrswende“. Wir drehen das um: Sanierung vor Umverteilung, Bürger vor Ideologie.
11. Wohnen muss wieder bezahlbar werden
Wer in Dormagen arbeitet, muss sich auch ein Zuhause leisten können. Wir schaffen Baurecht, fördern serielles Bauen und stoppen absurde Vorschriften, die Neubauten blockieren.
12. Bauen statt blockieren
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft WORADO muss gleichziehen mit privaten Investoren. Wir fordern: Gleichberechtigte Bebauung städtischer und privater Flächen – ohne politische Behinderung.
13. Neue Flächen ausschreiben – privat bauen lassen
Stillstand auf dem Wohnungsmarkt hilft niemandem. Wir fordern die sofortige Ausschreibung neuer Bauflächen für private Investoren – gegen Wohnungsnot, für marktwirtschaftliche Lösungen.
Steuern runter. Eigentum schützen.
14. Gewerbesteuer runter – Betriebe halten, nicht vertreiben
Wir fordern eine drastische Senkung der Gewerbesteuer. Dormagen muss wieder attraktiv für Mittelstand, Handwerk und Industrie werden – statt Betriebe mit Abgaben zu vertreiben.
15. Grundsteuer abschaffen – Eigentum darf nicht bestraft werden
Wir wollen den Grundsteuerhebesatz in Dormagen Schritt für Schritt senken – bis zur vollständigen Abschaffung innerhalb eines Jahrzehnts. Eigentum ist kein Luxus, sondern Verantwortung. Die Politik hat aufzuhören, ihn zu bestrafen.